Rotterdam: Spitzenposition verteidigen

Rotterdam: Spitzenposition verteidigen

Die Schweizer Springreiter-Equipe startet in Rotterdam zum vierten Mal in dieser Saison zu einem für die Europaliga 1 zählenden Nationenpreis. Es gilt die nach dem Sieg in Samorin, dem zweiten und dritten Platz in St. Gallen und La Baule die Führung in der Zwischenrangliste zu verteidigen.

Acht Team haben sich für die Prüfung vom Sonntagnachmittag - Start um 14.00 Uhr - eingeschrieben und wurden in der nachstehenden Reihenfolge für den ersten Duchgang ausgelost: Grossbritannien, Schweden, USA, Deutschland, Holland, Frankreich, Belgien und die Schweiz.

Die Mannschaft wird in folgender Besetzung und Reihenfolge antreten:

Janika Sprunger, Baccardi,
Niklaus Rutschi, Cardano CH,
Beat Mändli, Dibastja,
Steve Guerdat, Alamo,

Die Leistungen im Grand Prix vom Freitagabend lassen auf einen Spitzenplatz hoffen. Hinter dem belgischen Sieger Jos Verlooy mit Caracas belegten Janika Sprunger mit Baccardi den dritten, Arthur Gustavo da Silva den vierten, Steve Guerdat mit Bianca den achten und Niklaus Rutschi mit Cardano den elften Schlussrang. Alle vier Paare erreichten das Stechen.

In Rotterdam konnte die Schweiz bisher 1988 und 2006 den Nationenpreis gewinnen. In den beiden letzten Jahren resultierte jeweils ein zweiter Platz.

Die Mannschaft wird von Equipenchef Andy Kistler, dem Technischen Coach Thomas Fuchs und von Veterinär Rolf Hegner betreut.

Die erste Runde wird um 14.00 und der finale Durchgang um 15.45 Uhr gestartet. Die Prüfung kann live via FEI-TV oder MySports verfolgt werden.

Zwischenrangliste Europaliga 1 vor Rotterdam: 1. Schweiz, 270 (3 Starts), 2. Belgien, 260 (3), 3. Frankreich, 240 (3). 5. Spanien, 225 (3) und Deutschland, 225 (4).

Internet: chio.nl

23. Juni 2018 - 18.20

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